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Alle Informationen zum Metalldetektor

goldsucherMit einem Metalldetektor (auch Metallsuchgerät oder Metallsonde genannt) lassen sich bestimmte Metalle, die meist verborgen sind, ziemlich genau lokalisieren. Die Detektoren werden dabei häufig zum auffinden von verborgenen Dingen an Land, aber auch unter Wasser verwendet. Durch die Vielzahl der angebotenen Metallsucher gibt es mittlerweile für so ziemlich jeden Anwendungsbereich ein passendes Gerät. So hat sich zum Beispiel im deutschsprachigen Raum und vor allem auch in Osteuropa einen Schatzsucher-Szene gebildet. Diese macht sich regelmäßig auf die Suche nach vergrabenen Schätzen. Häufig lassen die Schatzsucher dabei andere teilhaben, indem YouTube Videos erstellt werden. Häufig werden beim Sondeln (=mit einem Metalldetektor auf der Suche sein) spektakuläre Funde an das Tageslicht gebracht. Teilweise wären diese wohl besser nie gefunden worden..

Auf der folgenden Seite möchten wir euch alles über die Gerät und das Hobby näherbringen. Auch Tipps zum Metalldetektor kaufen findet ihr hier.

Direkt zu den besten Metalldetektoren

Entwicklung und Geschichte

Bereits im 19. Jahrhundert begann die Entwicklung des Induktion-Balance-Systems, welches der deutsche Physiker und Meteorologe Heinrich Wilhelm Dove erfand. Dieses System wurde über 100 Jahre später immer noch in Metalldetektoren genutzt. Anfang des 20. Jahrhunderts begann die kommerzielle und gezielte Entwicklung von Geräten zur Bestimmung und Lokalisierung von Metallen. Dadurch versprach man sich vor allem große Vorteile im Erd- und Bergbau. Die damalig ersten Detektoren waren (gerade im Vergleich zu heutigen) sehr, sehr einfach gebaut. Sie benötigten sehr viel Batterie oder Netzstrom und hatten nur eine begrenzte Funktion.

Erster Einsatz einer Metallsonde

Der bekannteste erste Einsatz eines Metallsuchers fand bereits 1881 statt. Damals suchte der britische Erfinder, Unternehmer und Sprachtherapeut eine Patrone (Kugel), welche sich in der Brust des US-Präsidenten James Garfield steckte. Der Versuch verlief leider nicht erfolgreich, vermutlich aufgrund der Metall-Spiralfedern des Bettes.

metallsuchgerätDie Entwicklung moderner Metalldetektoren begann um das Jahr 1930, Gerhard Fischer (US-Amerikanischer/deutscher Erfinder) erkannte, dass Radio-Wellen bei der Suche mit den Geräten durch Erz beziehungsweise erzhaltiges Gestein gestört werden. Deswegen ist es im Gegensatz möglich mit hochfrequenten Wellen Metall zu orten. Nach dieser Erkenntnis begann er mit der Entwicklung und Planung für einen der ersten „Modernen“ Metallsucher. Im Jahr 1937 erwarb er hierfür das erste Patent für einen Metalldetektor. Aufgrund des damaligen technischen Wissenstandes war der Metalldetektor noch ziemlich schwer, brauchte separate Batterien (Akkus) und benötigte zusätzlich Vakuumröhren um benutzt zu werden.

Neue Ideen

Da die Geräte zumeist noch sehr umständlich und unpraktisch zu bedienen waren, begannen diverse Firmen mit der Weiterentwicklung und Vermarktung. So entwickelte Charles Garrett den BFO (Beat Frequency Oscillator). In den späteren 1950er und 1960er Jahren gelange es durch die Erfindung des Transistors immer kleinere, leichtere und damit bessere Metallsonden mit verbesserten Schaltungen und kleineren, aber leistungsfähigeren Akkus herzustellen.

Induktions-Balance-System und Plus-Induktion-Geräte

Die größte technische Errungenschaft gelang durch das Induktions-Balance-System. Dieses bestand aus zwei Spulen, die elektrisch ausgeglichen wurden. Kam Metall in Ihre Umgebung, gerieten Sie „außer Gleichgewicht“, was wiederum die Möglichkeit geschaffen hatte Metalle zu unterscheiden, da immer andere Phasen-Reaktionen stattfanden, wenn der Wechselstrom ausgesetzt hatte.

Das vorher zumiest verwendete Balance Induktion Spulen-System hingegen bestand aus zwei exakt gleichen Spulen, welche aufeinander gelegt wurde. Dadurch konnte (durch verändern der Frequenz) die Mineralisierung des Bodens abgegrenzt und somit zwischen verschiedenen Metallen unterschieben werden.

Quasi zur gleichen Zeit entstanden die ersten Geräte die das Puls-Induktions Verfahren nutzten. Im Gegensatz zum Beat-Frequency-Oscillator oder den Balance-Induktion-Geräten sendet das Asynchron-Impuls-Gerät ein Hochspannungs-Impuls-Signal in den Boden. Mit dem Aussenden des Impulses wird die minimal Zeitdifferenz gemessen, welche entsteht, wenn der Impuls auf Metall trifft, wobei sich die Spannung erhöht.

Aufbau eines Metalldetektors

Die meisten Metallsucher der aktuellen Generation bestehen aus einer elektronischen Schaltung und einer von niederfrequentem Wechselstrom durchflossen Suchspule, deren Magnetfeld möglichst weit reichen sollen, damit möglichst tiefe Dinge gefunden werden können. Die Suchspule ist prinzipiell eine normale Spule, welche häufig die Form eines Tellers, Rings oder Zylinders gehalten ist. Bei allen Metalldetektoren sind Elektronik und Spule mit (mindestens) einer Leitung mit einander verbunden. Bei denen die Schatzsucher und Sondler in der Regeln einsetzen ist meist ein Gestänge mit Armstütze montiert, damit die Geräte bequem und effizient beim laufen über das abzusuchende Gebiet genutzt werden können.

Wie funktionieren Metallsuchgeräte?

Bei aktuellen Geräten, egal ob selbst gebaut oder Profi Metalldetektor, kommen im Prinzip zwei verschiedene Verfahren zum Einsatz, welche wir im folgenden erläutern.

Wechselstromerregung (Continuous wave bzw. CW)

Bei diesem Verfahren wird, wie es der Name schon vermuten lässt, kontinuierlich (also dauerhaft bzw. immer wieder) Wechselstrom in der Sendespule erzeugt, wobei es wieder zwei unterschiedliche Verfahren gibt die wir im folgenden genauer erläutern werden.

Dämpfungsanalyse

WechselstromerregungHierbei wird das Empfangssignal nach Amplitude und Phasenlage analysiert, dabei wird ein Frequenzbereich im Sendefeld von einigen 10 kHz verwendet. Das Übertragungsprinzip ist, ähnlich wie bei einem Transformator, magnetische gekoppelt. Durch den Einsatz unterschiedlicher Frequenten kann bei dieser Methode relativ einfach zwischen verschiedenen Metallen und Materialien unterschieden werden, was eine bessere und leichtere Klassifizierung ermöglicht. Technisch funktioniert das ganze, einfach ausgedrückt, so: Kommen Metalle, Elektrolyte oder metallische Objekte in den Empfangsbereich, ändern sich die empfangene Amplitude und Phasenlage, bezogen auf das jeweilige Sendesignal.

Spektralbereich

Häufig arbeiten die Geräte dabei im sogenannten Spektralbereich. Dies ist vor allem bei den meisten selbstgebauten Metalldetektoren der Fall, da diese häufig (der Einfachheit halber) nur eine Suchspule haben. Diese Spule ist Teil des LC-Oszillators und hat eine Eigenresonanzfrequenz von mehrere 100 kHz. Technisch funktioniert diese Methode, einfach ausgedrückt so: Werden Gegenstände gesucht und befinden sich „in Reichweite“ der Sonde entstehen Frequenzänderungen (oder Permeabilität) , welche mit einem Referenzoszillator als Schwebung in einem Körper hörbar gemacht werden können. Lieder besteht theoretisch die Möglichkeit, dass durch die frequenzerhöhende Feldverdrängung und die im Gegensatz frequenzverringernde Permeabilität, sich Gegenseitig aufheben, sodass bestimmte Formationen und Teile nicht gefunden werden können, da keine Ausschlag stattfindet.

Pulsmessung (Pulse mode)

Dieses Verfahren macht sich Magnetfelder zur nutze, welche periodisch von einer Sendespule ausgesendet werden. Die im Magnetfeld befindlichen Objekte (Metall oder metallisch) erzeugen dabei sogenannte Wirbelströme, welche wiederum in der Empfangsspule eine Signaländerung hervorrufen. Diese ist messbar und je nach Dauer und dem zeitlichen Verlauf dieser Wirbelstromantwort mit unterschiedlich langen Pulsfolgen kann auf die Größe der Metallischen Objekte geschlossen werden.

Anwendungsgebiete

MetalldetektorMetalldetektoren haben in der heutigen Zeit viele verschiedene Anwendungsbereiche. So richtet sich diese Seite vor allem an Schatzsucher, die mit den Metallsonden nach historischen Funden au dem ersten und zweiten Weltkrieg (WW1 und WW2) suchen oder gar nach Gold und Silber suchen. Ähnlich ist es bei vielen beim Magnetfischen der Fall. Aber auch in vielen anderen Bereichen sind die Detektoren im Einsatz. So zum Beispiel in der Sicherheitsbranche. Denken Sie zum Beispiel an einen Flughafen, ohne Metalldetektor gar nicht mehr vorstellbar. Bei nahezu jedem Flug durchläuft jeder Fluggast vor betreten des Flugzeug einen sehr großen Metalldetektor. Dieser ist in der Regel wie ein Tor aufgebaut, hat oben wie unten und an den Seiten viele Spulen, um die vermeintlichen Fluggäste abzusuchen. So ist nahezu sichergestellt, dass niemand Pistolen, Messer, Granaten oder anderen Waffen beziehungsweise gefährliche Dinge in ein Flugzeug mitbringt. Schlägt der große Detektor an, was die meisten von uns erlebt oder zumindest schon einmal in der Warteschlange vor Ihnen beobachtet haben sollten, werden wie Personen zur Seite gebeten und dort von einem Beamten der jeweiligen Behörde (meistens ist es der Zoll) genauer Untersucht. Auch diese Untersuchung findet mithilfe eines Metalldetektors statt. Dieser ist allerdings wesentlich kleiner und erlaubt so die punktuelle Suche, wo genau sich etwas an der Person versteckt, oder fälschlicherweise auslöst. Aber ebenso setzen Personenschützer oder Türsteher die Geräte ein, um Personen nach versteckten Gegenständen zu durchsuchen. Auch das Militär beziehungsweise der Kampfmittelräumdienst nutzt Metalldetektoren zum aufspüren von Minen, Bomben, Blindgängern, Munition und ähnlichem, auch in Krisengebieten. Weitere Anwendungsgebiete zum Nutzen eines Metallsuchers sind die Industrie, gerade bei der Herstellung von Medizin (Pharmaindustrie) und in der Lebensmittelproduktion, um Metallsplitter von den produzierenden Maschinen oder andere Fremdkörper festzustellen, damit diese nicht im Endgültigen Produkt landen. Außerdem kommen die Geräte beim Hausbau, zum auffinden von Rohr- und Stromleitungen in den Wänden und Böden, zum Einsatz. Mittlerweile gibt es sogar Unterwasser Detektoren, mit denen Taucher im Wasser auf die Suche gehen können. Sie sehen also Metalldetektoren haben ein sehr breites Spektrum an Einsatzmöglichkeiten. Im folgenden möchten wir die zwei der beliebtesten Kategorien vorstellen.

Schatzsucher

Eine der beliebtesten Zwecke der Detektoren der letzten Jahre ist die Schatzsuche (auch Sondeln genannt). Beim Sondeln suchen die sogenannten Sondengänger mit ihrem Metalldetektoren nach verborgenen Dingen vor allem im Wald oder auf Feldern. Natürlich können die Detektoren auch in allen anderen Bereichen zum suchen eingesetzt werden. Für Schatzsucher beziehungsweise die Suche nach metallischen Dingen im Boden empfehlen sich Geräte mit einem möglichst langen Gestänge, das zwischen der Suchspule und der restlichen Elektronik angebracht ist, damit die Metallsonde bequem beim laufen getragen werden kann. Damit steht langen Sondengängen nichts im Wege. Außerdem wichtig für eine möglichst lange Suche nach Schätzen und anderern Funden ist natürlich die Akku Laufzeit. Achten Sie bevor Sie einen Metalldetektor kaufen unbedingt auf die Batterielebensdauer, denn nichts ist ärgerliche als bei der Suche keine  Strom mehr zu haben und nicht weiter suchen zu können. Um die Funde auch aus dem Boden heben zu können empfehlen sich für die meisten sogenannte Pinpointer, damit lassen sich sehr kleine Bereich, zum Beispiel ein Spatenstich Erde aus dem Boden, sehr gezielt absuchen, dazu später mehr.

Sicherheit

Auch im Sicherheitsbereich, ob am Flughafen oder bei Türstehern, Personenschützern, und so weiter Metalldetektoren sind hier nicht mehr wegzudenken. Schnell und vor allem zuverlässig müssen versteckte Gegenstände bei Personen oder in Taschen et cetera gefunden werden. Ohne Metallsonden würde eine Überprüfung des Ziels viel länger dauern und wäre bei weitem nicht so Sicher und vor allem zuverlässig. Bei den Geräten im Sicherheitsbereich, sollte vor dem Metalldetektor kauf darauf geachtet werden, dass die Geräte eine möglichst lange Akku (Batterie) Laufzeit  haben und möglichst klein und damit tragbar und portabel sind. Das erleichtert den Einsatz bei Überprüfungen erheblich und sorgt für schneller Ergebnisse.

Vorteile eines Metalldetektors

vorteil eines Metalldetektors Ein großer Vorteil von Metalldetektoren ist deren vielseitige Einsatzmöglichkeit. Egal, ob Sie die Geräte für Freizeit und Hobby oder im professionell gewerblichen Bereich einsetzen wollen, mit den richtigen Detektoren steht dem nichts im Weg. Außerdem gibt es mittlerweile für so ziemlich jeden Anwendungsfall die richtige Metallsonde zu einem angemessenen Preis.

Auch im professionellen Bereich sind Metalldetektoren kaum noch wegzudenken. Wer zum Beispiel schon einmal Lampen an einer Außenfassade angebracht hat wird wissen, das hier ohne genauen Plan des Elektriker, welche Ader wo läuft nichts funktionieren wird. Oft genug werden hier unnötigerweise Leitungen kaputt gebohrt die dann anschließend teuer ersetzt werden müssen. Um sich diesen Aufwand zu sparen gehen immer mehr Handwerker und Bauherren dazu über mit kleinen Metalldetektoren oder Pinpointern die Stellen an denen gebohrt werden soll vorher abzusuchen. So können sie sich sicher sein und erhebliche Kosten einsparen. Aber auch das Militär nutzt Metalldetektoren zum aufspüren von Sprengfallen, Minen und anderen gefährlichen Dingen. Viele Hobby Sondler nutzen somit „lebensrettende Technik“.

Auch in der Archäologie bieten Metalldetektoren viele erhebliche Vorteile. So war es früher noch notwendig, sehr umständlich ganze Flächer umzugraben, Bohrungen im Boden vorzunehmen oder Radarbilder anfertigen zu lassen. Dies war aus vielerlei Hinsicht unpraktisch, so wurden teilweise ganze Areale Natur zerstört und immense Kosten verursacht. Selbst mit den vergleichsweise günstigen Metalldetektoren im Professionellen Bereich können hier drastische Kosten eingespart werden. Trotzdem werden ähnliche Ergebnisse für die Forschung und Entwicklung erzielt.

Metalldetektor Shop – Metalldetektor online kaufen oder im Fachhandel?

Beide Möglichkeiten haben Ihre Vor- und Nachteile.

MetallsondeWenn du einen Metalldetektor im lokalen Fachhandel erwirbst ist dein größter Vorteil der Ansprechpartner vor Ort, den dabei Fragen konsultieren kannst. Ebenso berät dieser vor dem Metalldetektor kauf ausgiebig und weist auf die essentiellen Dinge hin.

In einem Metalldetektor Shop hast du den großen Vorteil (sofern die ein Metalldetektor Onlineshop ist!) des gesetzlichen Rückgaberechts. Gefällt dir etwas am Metalldetektor nicht, du hast dich doch für ein anderen Model entschieden oder das Gestänge ist zu kurz? Im Falle eines Metalldetektor Shops wäre dies kein Problem (sofern es sich um Fernabsatz=Online Shop handelt!) und du kannst die Ware ohne Angabe von Gründen einfach zum Verkäufern zurücksenden. Weitere Vorteile sind das bessere (da größere) Angebot, welches es im Internet in der Regel gibt. Daraus resultiert ein meist günstigerer Preis im vergleich zu den lokalen Geschäften in der Stadt. Ein klarer Nachteil ist, dass du die Geräte vorher nicht in der Hand haben kannst, um Haptik und vor allem Größte und Gewicht besser abschätzen zu können und das es keine wirkliche Beratung in Onlineshops gibt und du dich auf Internetseiten verlassen musst, um an die nötigen Informationen zu gelangen.

Wichtiges vor dem Kauf

Die folgenden Punkt sollte Sie auf den Fall vor dem Metalldetektor kauf beachten. Einige der Punkte sind enorm wichtig, wie die Richtige beziehungsweise ausreichende Länge des Gestänges, da sie sonst gebückt laufen müssen. Dies wird auf dauer extrem anstrengend und verdirbt Ihnen viel zu schnell die Lust am sondeln. Auf andere Dingen wie akustische Unterscheidung welches Metall vermeintlich gefunden wurden könnten Sie auch verzichten. Jenes ist Ihre ganz persönliche Entscheidung. Deswegen stellen wir hier verschiedenste Detektoren unterschiedlicher Preisklassen vor. Welchen Metalldetektor Sie kaufen ist ganz Ihre Entscheidung. Allerdings Empfiehlt es sich vorher einen Metalldetektor Test zu lesen, um Erfahrungsberichte von Menschen zu bekommen die bereits mit den Gräten gearbeitet haben.

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Suchspule

Das erste wichtige Kriterium ist die Spule, welche den absuchbaren Bereich bestimmt. Gerade bei den sehr günstigen Geräten ist diese meistens (aus Kostengründen ) sehr klein und deckt damit nur einen sehr winzigen Bereich ab. Das heißt um eine bestimmte Fläche komplett sondieren zu können wären unzählige Anläufe, im Vergleich zu einem Metallsucher mit größerer Spule nötig. Wir finden die Spule für das hauptsächliche Gerät sollte mindestens einen Durchmesser von 30 cm haben. Alternativ macht es in einigen Szenarien Sinn mit einer kleinen Spule gezielt zu suchen. Dafür empfehlen wir nicht unbedingt einen extra Goldsucher, sondern stattdessen einen Detektor, bei welchem sich die Spule austauschen lässt.

Im Bereich de Mittelklasse- und Profi-Sucher haben fast alle Geräte diese Möglichkeit. Darauf sollten Sie unsere Meinung nach vor dem Metalldetektor kauf großen Wert legen, um später nicht führt jeden Fall verschiedene Geräte kaufen zu müssen, sondern hier flexibel zu sein. Auch für den Fall eines Defektes ist so einen leichte Möglichkeit vorgesehen, um die Spule kostengünstig auszutauschen und nicht den ganzen Detektor entsorgen zu müssen.

Einstellmöglichkeiten

Metalldetektor richtig einstellenAuch auf die möglichen Optionen der Anpassung sollten Sie achten bevor Sie Ihren Goldsucher kaufen. Wichtig sind hierbei prinzipiell zwei Funktionen. Zum einen die Einstellmöglichkeit der Sensitivität (Empfindlichkeit), dies äußert sich vor allem in Gebieten in denen der gesamte Untergrund, zum Beispiel das Gestein, metallisch beziehungsweise Metallhaltig ist. Hier würde ein Metalldetektor ohne Empfindlichkeitsregler dauerhaft ausschlagen, was eine Suche an dieser Stelle unmöglich machen würde.

Zum anderen ist die Diskriminierungsfunktion sehr hilfreich. Hiermit lassen sich bestimmte Metall beziehungsweise Metallarten ausblenden. Wer zum Beipeil an einem Tag schon den achten Bierdeckel geborgen hat, wird irgendwann keine Lust mehr darauf haben und hat dank der Diskrimination die Möglichkeit diese einfach auszublenden. Aber Vorsicht! Lesen Sie unbedingt die Anleitung Ihres Metalldetektors vor dem Gebrauch dieser Funktion und dosieren Sie mit ihr ganz vorsichtig. Denn leicht werden auch Metalle ausgeblendet die eigentlich gefunden werden sollten. Also lieber etwas zu wenig und einmal mehr buddel, als den Fund Ihres Lebens zu verpassen.

Gestänge und Ergonomie

Außerdem sollten Sie bei der Wahl einer Metallsonde auf die länge des Gestänges beziehungsweise die Möglichkeit der Anpassung desse achten. Nichts ist ärgerliche als auf die Suche gehen zu wollen, aber schon nach kurzer Zeit Rückenschmerzen zu  bekommen, weil das Gestänge des Metalldetektors zu kurz für Ihre Körpergröße ist und sich immer gebückt laufen müssen. Ein zu langes Gestänge hingegen ist auch nicht gut, da Sie die Sonde dann fast gar nicht richtig über den Boden schwingen können und immer etwas nach hinten geneigt laufen müssten. Um beide Fälle zu vermeiden achten Sie auf ein Verstellbares Gestänge. Mittlerweile ist dies bei fast allen und sogar den günstiges Geräten der Fall.

Ergonomisch zu beachten ist außerdem, dass der Griff eine möglichst angenehme Form hat, mit der Sie auch auf dauer zurecht kommen. Ebenfalls sollte der Teil auf dem Ihr Unterarm lastet und dem Detektor hält beziehungsweise stützt links und rechts leicht erhöht sein, damit das Gerät nicht zu den Seiten weg rutsch. Das Gewährleistet einen festen Griff und damit eine gute Kontrolle über die Sonde, was die Basis für Ihr Schatzsuche bildet.

Display & Signale

Prinzipiell ist ein Display immer empfehlenswert. Bei den billigsten Detektoren werden Funde nur über ein akustisches Signal (also einen Ton) ausgegeben. Viel bequemer, einfacher und vor allem genauer ist da ein Display. Viele der Einsteigergeräte haben mittlerweile ein Display. Bei den eher günstigen eines mit herkömmlichen  Zeiger (analog). Die hochwertigen und einige Mittelklasse Geräten haben bereits ein LCD (digital) Display eingebaut, welches Ihnen noch mehr Informationen bieten kann. Die einfachen Monitore zeigen häufig „nur“ den Ausschlage an, also wie (je nach Metalldetektor unterschiedlich) groß oder tief das Metall ist. In einigen Fällen schlägt der Zieger auch je nach Material unterschiedlich aus und zeigt so verschiedenste Materialien wie Gold, Silber, Platin, Eisen, usw. ganz unterschiedlich und gezielt an. Besser sind da Monitore mit LCD Technologie, denn hier können alle Werte gleichzeigt oder sogar noch zusätzliche Informationen angezeigt werden.

Bei LCD Displays sollte allerdings die Lesbarkeit bei direkter Sonneneinstrahlung beachtet werden, die ist (je nach Helligkeit des Displays) nicht immer gegeben. Bei den analogen Monitoren mit Zeigern besteht allerdings bei Dunkelheit die „Gefahr“ das die Werte nicht mehr korrekt oder gar nicht abgelesen werden können. Beides hat also seine Vor- und Nachteile. Wir sind bisher mit den LCD-Displays am zufriedensten, da hier noch zusätzliche beziehungsweise mehrere Werte gleichzeitig  angezeigt werden könne. Dank Hintergrundbeleuchtung kann so auch Nachts gesondelt werden.

Suchtiefe bzw. Reichweite

Die Suchtiefe, also der Bereich der von der Suchspule abgedeckt (=abgesucht) wird ist einer der wichtigsten Punkte beim Metalldetektor Kauf. Denn er bestimmt wie umfassen der Suchbereich ist. Wird eine „zu kleine“ Spule gewählt, kann der Metallsucher, zum Beispiel, nur 0,5 Meter in der Tiefer zuverlässig ausschlagen. Für einige Anwendungsfälle mag dies ausreichen, oft liegen die wirklich interessanten Dinge etwas tiefer verborgen. Deswegen empfiehlt sich eine ausreichend Größe Suchspule am Metalldetektor, um keinen Fund zu verpassen. Wichtig ist auch, dass ihr die in unseren ersten Punkt genanten Dinge beachtet und möglichst einen Metalldetektor mit austauschbarer Spule bevorzugen.

Ein viel zu großer Suchbereich, also zum Beispiel mehrere Meter in der Tiefe, sollten allerdings auch nicht ausgewählt werden. Denn wer kann beziehungsweise will in solch einer Tiefe nach Dingen suchen. Dies wäre mit überschaubaren Aufwand, geschweige denn dem Meist verwendeten Klappsparten überhaupt nicht möglich und viel zu Aufwendig. Vermeidete deshalb unbedingt Geräte die mit extrem größer Reichweite in der Tiefe bis zu mehrere Metern werben und denken immer daran, dass die Funde in der Regel auch ausgebuddelt werden müssen. Die wenigsten möchten nämlich eine Ausgrabungsstätte mit Baggern oder ähnlichen eröffnen, sondern einfach „schnell und heimlich“ Ihre Funde ausgraben und weiterziehen.

Wetterfest

Wetterfester MetalldetektorDie Beständigkeit bei Regen ist bei den meisten aktuellen Gräten gegeben. Dies erachten wir auch als Grundvoraussetzung, denn bei unserem Wetter in Deutschland, Österreich und der Schweiz kann es immer zu Nieselregen beziehungsweise Regen kommen. In einem solchen  Fall sollte man nicht sofort alle seine Sachen packen, den Metalldetektor schützen und nach Hause zurückkehren müssen. Dadurch würden so einige Touren nicht stattfinden und einiges nicht gefunden werden. Deswegen achtet bitte unbedingt, bevor ihr einen Metalldetektor kauft, darauf, dass dieser möglichst Wasserfest oder Wasserdicht ist. Auch kann es während einer Tour vorkommen, dass matschige Felder, Fützen oder Bäche auf dem Weg liegen. In diesen wurden oft die besten Dinge gefunden, es wäre also schade, an eben diesen Stellen nicht suchen zu können. Oder im schlimmsten Falle zu suchen und dadurch eine Beschädigung, bis zum Defekt des Goldsuchers zu riskieren.

Die Spulen sind bei den meisten Metalldetektoren komplett mit Kunststoff umschlossen und damit geschützt. Die Displays sowie restliche Elektronik sind zumeist auch in Plastik oder Metall wie Aluminium verpackt. Problematisch für starken Regen oder Wasser am Boden sind immer die Übergänge. Zum Beispiel von Suchspule zu Gestänge und jenem zur Halterung beziehungsweise zum Display mit der übrigen Technik. Sofern der Detektor entsprechend zertifiziert ist oder als Wasserdicht gekennzeichnet ist, ist alles in Ordnung. Falls nicht empfehlen wir zumindest die genannten Übergänge und gegebenenfalls andere „undichte“ Stellen mit Klebeband zu „versiegeln“. So kann eindringendem Wasser zumindest vorgebeugt werden.

Akkulaufzeit

Mit der Akkulaufzeit steht und fällt der Spaßfaktor einer jeden Sondeltour. Bei zu schwachen Batterien oder einem zu hohen Stromverbrauch des Suchers kann relativ schnell nicht mehr gesucht werden, da Strom für dieses Vorhaben zwingend erforderlich ist. Um solche Probleme im Voraus zu vermeiden gibt es einigen Möglichkeiten. Zu aller Erst sollte darauf geachtet werden, dass die Sonde nicht allzu viel Strom verbraucht und somit die Akkus potentiell länger halten. Zum anderen ist die Art der verwendeten Akkus enorm wichtig. Sind die fest verbaut und lassen sich nur an einer Steckdosen, mithilfe eines extra Netzteils aufladen? Dies wäre schlecht, da du so immer auf eine Steckdose angewiesen bist und bei einem Einsatz mit der Metallsonde schnell ohne ein funktionierendes da stehst. Am besten ist unserer Meinung nach das verwenden von Akkus, zum Beispiel in AA oder AAA Form, diese können mit Hilfe eines entsprechenden Geräts schnell wieder aufgeladen werden.

Am besten kauft ihr beim Einsatz solcher gleich mehrere Ladungen, so können während die einen Batterien laden, die anderen verwendet werden und so weiter. Damit steht dem Spaß wenig im Weg.

Metalldetektor kaufen

Bedenkt bitte vor dem Metalldetektor kauf, dass die günstigeren Geräte zwangsläufig weniger Funktionen haben, als die teureren! Seht euch bitte genau die Unterschiede an und Bewertet für euch, welches Gerät das beste für euch und euren Einsatzzweck ist. Gegebenenfalls solltest du dir, bevor es losgeht, noch einen Metalldetektor Test, zum Beispiel auf YouTube ansehen. Im folgenden befinden sich Hauptsächlich Markengeräte namenhafter Hersteller. Aber auch sogenannte „China-Metalldetektoren“ konnten in den letzten Jahren immer mehr überzeugen. Einen Ausführlichen Bericht zu den Vor- und Nachteilen der günstigen Geräten, gerade im Vergleich zu den Marken, findest du in unserem Forum. Wirf also unbedingt auch einen Blick auf diese Geräte um eventuell den ein oder anderen Euro zu sparen.

Die besten Metalldetektoren für Schatzsucher

Einsteiger

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Dies sind die meistverkauften Einsteigergeräte bei Amazon.de. Vom Funktionsumfang darf natürlich nicht wirklich viel erwartet werden, „Sonderausstattung“ wie Displays, Höhenverstellung und so weiter findet man meist (mindestens in Kombination) erst in den weiteren Preisklasen. Hinweis in eigener Sache: Beim klicken auf die Beschreibung oder das Bild der hier angebotenen Artikel geschieht eine direkte Weiterleitung zu Amazon.de.

Mittelklasse

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Die Mittelklassegeräte bieten meist alle Funktionen. Schaut euch vor dem Metalldetektor kauf am besten die genaue Beschreibung an, damit auch wirklich alle benötigten Funktionen vorhanden sind. Hinweis in eigener Sache: Beim klicken auf die Beschreibung oder das Bild der hier angebotenen Artikel geschieht eine direkte Weiterleitung zu Amazon.de.

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Diese Goldsucher lassen nahezu keine Wünsche mehr offen. Das erwartet der Kunde aber auch bei diesen stolzen Preise. Auch hier sollt ihr die Beschreibung genau lesen, damit auf jeden Fall die richtigen Funktionen vorhanden sind. Zusätzlich empfiehlt es sich, mindestens bei dieser Preisklasse, ein Metalldetektor Test von anderen zum Beispiel auf YouTube anzusehen. Hinweis in eigener Sache: Beim klicken auf die Beschreibung oder das Bild der hier angebotenen Artikel geschieht eine direkte Weiterleitung zu Amazon.de.

Detektoren aus China?

Die vermeintlich billigen Geräte aus China sind mittlerweile nicht mehr zu verachten und sollten bei der Auswahl des passenden Metalldetektors auf jeden Falls mit bedacht werden. Einen sehr ausführlichen Metalldetektor Test beziehungsweise Vergleich gibt es von einem Unserer User im Forum. Demnach stehen die günstigen Modelle aus Fernost den Marken in nichts nach. Auf „beiden Seiten“ gibt es schwarze Schafe und Modelle die nicht zuverlässig funktionieren. Dennoch ist es nicht so das per se alle Geräte aus China schlecht und billig sind.

Die besten Metalldetektoren für Sicherheitspersonal

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Die besten Suchgebiete bzw. Fundstellen

Beliebte Suchgebiete gibt es viele, denn es gibt vielerorts spannendes zu finden. Dabei teilen sich die Gebiete in einige Unterpunkte auf. So gibt es Sondengänger, welche gezielt auf der Suche nach Weltkriegsfunden (WW1 oder WW2) sind. Diese suchen sich oft aus alten Aufzeichnungen, Dokumentationen oder Fotos von damals Stellen in Deutschland an denen vermeintlich ein Gefecht stattgefunden hat. Die Chancen, sofern man den Ort denn mit Sicherheit bestimmen kann, an solchen Orten Relikte aus dem Krieg wie Orden, Abzeichen, Erkennungsmarken, Waffen wie Pistolen und Gewehre, Granaten oder andere Ausrüstung zu finden sind vergleichsweise hoch. Wer einfach in den nächsten Wald fährt, wird mit großer Wahrscheinlichkeit ebenfalls den ein oder anderen Fund melden können. Allerdings gehört hier einiges mehr an Glück dazu. Gerade im Wald findet man eher von Menschen in der nahen Vergangenheit verlorene Gegenstände wie Schlüssel oder Schmuck.

schatzsucherAber auch absichtlich hinterlassenes wie Müll beziehungsweise Altmetall wie oft von Sondlern gefunden und fachgerecht entsorgt. Mit extrem viel Glück finden Sie in Wäldern sogar alte Schätze aus längst vergangenen Zeiten, die noch weit vor den Weltkriegen liegen. Einen solch spektakulären Funde haben wir in der Kategorie „Die besten Funde“ hinterlegt. Dabei gilt unser Hinweiß vom vorherigen Punkt „Ist sondeln bzw. die Suche mit Metalldetektoren illegal?“ auch und vor allem für solche Funde. Wer erkennt, dass er hier gerade einen womöglich zeitgeschichtlich Bedeutenden Fund macht, der unser Verständnis früheren Kulturen maßgeblich ändern kann sollte umgehend die Behörden einschalten. Denn solche Funde gehören von Profis geborgen und nicht von ambitionierten Hobby Archäologen. Diese zerstören meist mehr beim bergen der Relikte, als sie glauben. Dennoch gebührt dem Finder natürlich die Ehre, denn ohne uns Sondengänger würden noch so eigne Dinge weit verborgen unter der Erde liegen, die jetzt im Museum ausgestellt werden.

Ein weiteres beliebtes Suchgebiet, neben den bereits erwähnten, sind Strände. Denn am Strand verlieren viele Menschen metallisches im Sand. Falls Sie schon einmal im Sand beziehungsweise am Strand etwas fallen gelassen haben werden Sie es kennen. Sofern der Gegenstand nicht sonderlich groß ist, ist die Chance ihn ohne einen Metalldetektor wieder zu finden sehr gering bis nicht vorhanden. Das machen sich viele Sondler zu nütze und suchen gezielt Strände nach Ringen, Autoschlüsseln und sonstigem was die Badegäste verloren haben ab. Oft findet man dabei natürlich auch Bierdeckel wie absichtlich vergraben Müll. Dafür aber auch den ein oder anderen Ehering, der anschließend hoffentlich seinen Weg zurück zum Besitzer findet.

Wir haben auch schon von Personen gehört die aus der Not eine Tugend gemacht und sich aufgrund eines verlorenen Rings eine Metallsonde gekauft haben. Gerade, wenn der Verlust vor kurzem geschehen ist hat man noch gute Chancen diesen in Oberflächennähe zu finden. Dafür reichen in der Regel Einsteigergeräte, welche wir weiter unten genauer vorstellen.